Vom Suchen und Finden

Ich suche nicht – ich finde..!

Suchen

ist das Ausgehen von alten Beständen und ein Findenwollen von bereits Bekanntem.

Finden,

das ist das völlig Neue. Alle Wege sind offen, und was gefunden wird, ist unbekannt.

Es ist ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer.

Die Ungewissheit solcher Wagnisse können eigentlich nur jene auf sich nehmen,

die im Ungeborgenen sich geborgen wissen, die in der Ungewissheit, in der Führerlosigkeit geführt werden,

die sich im Dunkeln einem sichtbaren Stern überlassen,

die sich vom Ziele ziehen lassen und nicht selbst das Ziel bestimmen.

(Pablo Picasso)



Vom Suchen und Finden

Schon lange hatten wir den Eindruck, dass es wertvoll ist, in unserer lebhaften und turbulenten Einrichtung einen Ort zu schaffen, der einlädt zur Besinnung und zum Innehalten. Einen Ort, in dem wir uns intensiv austauschen über die tiefen Themen unseres Lebens, ein Ort, in dem auch die Stille ihren festen Platz hat. Inspiriert von dem Gedicht von Pablo Picasso nannten wir unser Angebot "Vom Suchen und Finden".

Das Bedürfnis nach diesem Miteinander ist groß. Die Abende sind offen, jede/r ist herzlich eingeladen teilzunehmen und sich einzubringen. Gemeinsam entscheiden wir über die Themen, denen wir uns widmen. Alle Teilnehmenden sind aufgerufen, das Miteinander selbstverantwortlich zu gestalten. Eine spannende Erfahrung!

Wir treffen uns alle vier Wochen, immer montags von 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr im Stadtteiltreff.

 

Hier die Termine für das 1. Halbjahr 2018:

29.01., 26.02., 19.03., 23.04., 14.05., 11.06.2018