Sponsorin Dezember 2018/Januar 2019

Fritzi Stelzers Goldschmiede hat mit ihrer Selbständigkeit in Mainz bald schon zwei Jahrzehnte voll. Geboren in Mainz blieb sie hier bis zu ihrer Lehre. Nach ihrer Ausbildung an der Zeichenakademie in Hanau zur staatlich geprüften Schmuckdesignerin mit Meisterprüfung und einigen Anstellungen machte sie sich schon 1990 in Stuttgart selbständig. Im Jahr 2002 zog es sie zurück nach Mainz. Zusammen mit ihrem Mann und zwei Auszubildenden führt sie erfolgreich ihr Unternehmen.

Neben den Workshops gibt es noch weitere Besonderheiten, die zu ihrem Erfolg beitragen. Zum einen sind es die Gemälde ihrer Mutter, die sich neben dem Lehrerberuf künstlerisch ausbilden ließ und nun die Wände des Ladengeschäfts in der Hermann-Ehlers-Straße mit ihren ausdrucksvollen Bildern schmückt. Zum anderen ist es die großartige Idee, dass Paare sich „trauen" können, ihre eigenen Trauringe zu fertigen. Denn wie heißt es so schön: „Jeder ist sein Glückes Schmied“. Natürlich alles nach einem ausgiebigen Vorgespräch und ausgezeichneter Anleitung der Meisterin. Also trauen Sie sich, kommen Sie einfach mal vorbei. Alle Informationen zu den Workshops und dem Atelier finden Sie unter www.goldschmiede-gonsenheim.de (OW)


Sponsor Oktober/November 2018

Als erster Sponsor trat Michael Raab an die Öffentlichkeit.

Mit seiner Agentur hat er auch die Marketingkampagne entwickelt und engagiert sich im Stadtteiltreff für die Professionalisierung im öffentlichen Auftreten. Wir stellen den Gonsenheimer Unternehmer vor. Der gebürtige Trierer und Inhaber des Café Raab, Michael Raab, zog im Alter von 10 Jahren, nach dem tragischen frühen Tod seines Vaters, mit seiner Familie nach Mainz. Für das Café suchte er lange nach einem geeigneten Standort, nämlich schon seit 2005, bis er dann 2010 das Café Reiss entdeckte. Auch wenn es noch ein Café mit Konditorei Raab in Trier gibt, das von seiner Familie geführt wird, und es sich auch hier hauptsächlich um Kaffee und Kuchen dreht, wie es die Gäste des vorherigen Besitzers gewohnt waren, hat sich das Speisenangebot doch stark erweitert. So bietet er neben verschiedenen Frühstücksvarianten, wie einem spanischen oder auch norwegischen Frühstück, noch weitere, auch warme und täglich wechselnde Gerichte an. Was für manch einen noch eher unbekannt sein könnte: Sein soziales Engagement. Z.B. lädt er regelmäßig jeden Monat sechs bis acht Senioren aus dem benachbarten Alice-Haus zu Kaffee und Kuchen ein, weil es ihnen entweder finanziell oder gesundheitlich nicht so gut geht. Neben seiner Werbeagentur gründete er früh die Kikam e.V., die sich um Kinder der Intensivstation und Kinderkardiologie in Mainz kümmert. Als verantwortlicher Unternehmer versucht er Beispiel zu sein, setzt auf langjährige Mitarbeiter*innen, ist Ausbildungsbetrieb.

(OW)