Sponsor Februar/März 2019

Neuer Sponsor: Ihr Guter Nachbar

Ein guter Nachbar mit Servicequalität

„Klein aber fein“ wie man so schön sagt. So würden wohl die meisten Menschen den Frischemarkt von Waltraud Stengel bezeichnen. Allerdings steckt viel drin in dem eigentlich eher überschaubaren Geschäft. Vollgepackt mit allem was benötigt wird, ohne weite Strecken fahren zu müssen. Denn neben einer großzügigen Auswahl an Bio-Lebensmitteln und Laktose freien Produkten, bietet das Geschäft sogar Vogelnahrung an. Das zählt bei den üblichen Discountern nicht unbedingt zum Standartsortiment und man muss in der Regel doch weit zum nächsten Fachmarkt für Tierbedarf fahren. Aber auch die kleinen Dinge entdeckt man in den Regalen: Wir kennen das sicher alle, dass gerade, wenn man z.B. einen Korkenzieher sucht, keiner zur Hand ist. Oder auch der Dosenöffner, der gerade dann kaputt geht, wenn man ihn braucht. Selbst eine Frischetheke hat sich der familiengeführte Betrieb in seine Räumlichkeiten gepackt. Mit einer großen Auswahl an Käse und Wurstsorten. Und was nicht vorrätig ist, kann bestellt werden. Ausgefallener und eine hohe Servicebereitschaft, vor allem wenn man bedenkt, dass „Ihr Guter Nachbar“ bald schon sein 15. Jubiläum in Gonsenheim feiert, ist der Lieferservice. Der im Vergleich zur Konkurrenz schon ab einem Einkaufswert von 25 Euro losgeht. Ihr Neffe, Werner Schmidt, beliefert mit diesem Service auch über die Grenzen Gonsenheims hinaus bis Mombach, Finthen oder Münchfeld und sogar nach Drais. Eine Servicequalität, die ihre Kunden, nicht nur in Gonsenheim, auch sehr zu schätzen wissen. Weshalb ihr Geschäft auf der Breiten Straße 33 auch nicht mehr wegzudenken ist. (OW)


Sponsorin Dezember 2018/Januar 2019

Fritzi Stelzers Goldschmiede hat mit ihrer Selbständigkeit in Mainz bald schon zwei Jahrzehnte voll. Geboren in Mainz blieb sie hier bis zu ihrer Lehre. Nach ihrer Ausbildung an der Zeichenakademie in Hanau zur staatlich geprüften Schmuckdesignerin mit Meisterprüfung und einigen Anstellungen machte sie sich schon 1990 in Stuttgart selbständig. Im Jahr 2002 zog es sie zurück nach Mainz. Zusammen mit ihrem Mann und zwei Auszubildenden führt sie erfolgreich ihr Unternehmen.

Neben den Workshops gibt es noch weitere Besonderheiten, die zu ihrem Erfolg beitragen. Zum einen sind es die Gemälde ihrer Mutter, die sich neben dem Lehrerberuf künstlerisch ausbilden ließ und nun die Wände des Ladengeschäfts in der Hermann-Ehlers-Straße mit ihren ausdrucksvollen Bildern schmückt. Zum anderen ist es die großartige Idee, dass Paare sich „trauen" können, ihre eigenen Trauringe zu fertigen. Denn wie heißt es so schön: „Jeder ist sein Glückes Schmied“. Natürlich alles nach einem ausgiebigen Vorgespräch und ausgezeichneter Anleitung der Meisterin. Also trauen Sie sich, kommen Sie einfach mal vorbei. Alle Informationen zu den Workshops und dem Atelier finden Sie unter www.goldschmiede-gonsenheim.de (OW)


Sponsor Oktober/November 2018

Als erster Sponsor trat Michael Raab an die Öffentlichkeit.

Mit seiner Agentur hat er auch die Marketingkampagne entwickelt und engagiert sich im Stadtteiltreff für die Professionalisierung im öffentlichen Auftreten. Wir stellen den Gonsenheimer Unternehmer vor. Der gebürtige Trierer und Inhaber des Café Raab, Michael Raab, zog im Alter von 10 Jahren, nach dem tragischen frühen Tod seines Vaters, mit seiner Familie nach Mainz. Für das Café suchte er lange nach einem geeigneten Standort, nämlich schon seit 2005, bis er dann 2010 das Café Reiss entdeckte. Auch wenn es noch ein Café mit Konditorei Raab in Trier gibt, das von seiner Familie geführt wird, und es sich auch hier hauptsächlich um Kaffee und Kuchen dreht, wie es die Gäste des vorherigen Besitzers gewohnt waren, hat sich das Speisenangebot doch stark erweitert. So bietet er neben verschiedenen Frühstücksvarianten, wie einem spanischen oder auch norwegischen Frühstück, noch weitere, auch warme und täglich wechselnde Gerichte an. Was für manch einen noch eher unbekannt sein könnte: Sein soziales Engagement. Z.B. lädt er regelmäßig jeden Monat sechs bis acht Senioren aus dem benachbarten Alice-Haus zu Kaffee und Kuchen ein, weil es ihnen entweder finanziell oder gesundheitlich nicht so gut geht. Neben seiner Werbeagentur gründete er früh die Kikam e.V., die sich um Kinder der Intensivstation und Kinderkardiologie in Mainz kümmert. Als verantwortlicher Unternehmer versucht er Beispiel zu sein, setzt auf langjährige Mitarbeiter*innen, ist Ausbildungsbetrieb.

(OW)