Gelungene Vernissage

An sehenswerten Aquarell-Bilder von Johannes Schüler konnten sich die Besucher der Ausstellungseröffnung am 19.10. erfreuen. Außerdem führte Stephan Hesping auch eine Gesprächsrunde mit dem Künstler, an der sich die Gäste beteiligten und viele Fragen stellten. Die Ausstellung kann man noch bis zum 21. November bei uns anschauen.

Den ausführlichen Bericht gibt es ganz bald. Einige Fotos gibt es aber jetzt schon hier.


Johannes Schüler stellt im Stadtteiltreff aus

Einer der Zeitzeugen, die am 17.9. im Stadtteiltreff zu Gast waren, stellt im Anschluss an die Ausstellung „Gonsenheimer Erinnerungen – jüdische Nachbarinnen und Nachbarn zwischen Ausgrenzung und Integration“ Bilder und Gedichte von sich aus. „Johannes Schüler – Aquarelle, Gedichte, Gedankenwelten“ heißt das Thema der Ausstellung, die vom 17. Oktober bis 21. November im Café zu sehen ist.

Ausstellungseröffnung ist der 19. Oktober um 19 Uhr. Seien Sie dabei, wenn Herr Schüler seine Bilder erläutert und auch das ein oder andere Gedicht rezitieren wird. Natürlich gibt es auch Musik, ein Gläschen alkoholfreien Sekt und sicher gute Gespräche.


Szenische Lesung und Zeitzeugengespräch

szenische Lesung

Bewegendes Erlebnis im Stadtteiltreff

Nachdem am 13. September bei uns im Stadtteiltreff die Ausstellung über jüdische Nachbarinnen und Nachbarn eröffnet worden war, fanden am Sonntag, 17. September, dazu eine szenische Lesung und ein anschließendes Zeitzeugengespräch statt.

Wir freuen uns sehr, dass so viele Leute zu dieser Veranstaltung kamen und somit ja auch ein Interesse an der Aufarbeitung des Themas „Juden in Gonsenheim“ bekunden.

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Gonsenheimer Erinnerungen

Sabine Flegel eröffnet die Ausstellung

Wanderausstellung im Stadtteiltreff-Gonsenheim

Da sprach der Herr zu Kain: „Wo ist dein Bruder Abel?“ In dieser biblischen Geschichte erwies sich die Suche als einfach. Ungleich schwieriger gestaltete es sich für Dr. Helmut Hochgesand, als er sich auf die Suche nach den früheren jüdischen Gonsenheimer Nachbarn begab. Was ist aus ihnen geworden, aus Alfred und Sophie May, Albert Straß, Henriette Sichel, Sofie Weiler und den Anderen? Wo waren die sogenannten Judenhäuser? Gibt es noch Zeitzeugen? Zum Glück lief Helmut Hochgesand mit seinem Anliegen offene Türen ein und er bekam vielerorts Unterstützung. So konnte Ortsvorsteherin Sabine Flegel bei der Ausstellungseröffnung am 13. September vielen Menschen Dank sagen. Allen voran dem Direktor des Instituts für Geschichtliche Landeskunde, Prof. Dr. Michael Matheus, dem Projektleiter Dr. Kai-Michael Sprenger, dem Stadtarchiv mit Prof. Dobras und Herrn Simonis.  Weiter geht es hier.


Wanderausstellung - Gonsenheimer Erinnerungen

Jüdinnen und Juden in Gonsenheim

Nach der Eröffnung und dem regen Besucherzuspruch in den Räumen der VR-Bank Mainz in Gonsenheim kommt die Wanderausstellung nun ab dem 13. September 2017 in den Stadtteiltreff. Wir sind sehr stolz, für die Wanderausstellung die erste Station zu sein. Am 13. September wird die Ausstellung um 18.30 Uhr im Café des Stadtteiltreffs eröffnet und dann bis zum 13. Oktober dort zu sehen sein. Das Institut für geschichtliche Landeskunde (IGL) hat das Thema sehr anschaulich und beeindruckend aufgearbeitet. Es gibt Ausstellungswände, Zeitzeugeninterviews und Hörstationen.

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Fotoausstellung - "meer Stadt"

Vernissage im Stadtteiltreff

Weshalb sollte man nicht einfach mal Urlaubsfotos ausstellen? Das hatten sich der Stadtteiltreff Gonsenheim und Dagmar Donarski auch gedacht und zusammen mit unserem „Haus- und Hoffotografen" Thomas Bartsch, waren dann 18 hübsche Fotos ausgesucht und an die Wände gehängt worden. Da sieht man Bilder von zum Teil bekannten Sehenswürdigkeiten, aber auch von felsigen Stränden oder Hafenstädtchen aus aller Herren Länder. „Früher", so erfuhren die Gäste der Vernissage am 31. Mai von Frau Donarski, „war ich nur mit dem Finger auf der Landkarte in all diesen Ländern.

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meer-Stadt - Fotoausstellung

Neue Ausstellung im Stadtteiltreff

Fotos von Dagmar Donarski

vom 29. Mai bis 11. September 217

Eröffnung ist am 31. Mai 2017 um 17.00 Uhr


Eine runde Sache

Vernissage im Stadtteiltreff

Der Kopf ist rund, damit die Gedanken kreisen können. Wer sagt denn, dass Gemälde eckig sein müssen? Da sich eine Malgruppe aus Wiesbaden das Ziel gesetzt hat, zu malen, was einem hilft und was ihr Leben rund macht, wurden auch ihre Bilder eine runde Sache. „Runde Sache“ heißt auch die Ausstellung der Bilder, die bis zum 29. Mai im Stadtteiltreff Gonsenheim besucht werden kann. Zur Vernissage am 26. April kamen viele der Künstlerinnen und Künstler, stellten ihre Werke vor und beantworteten Fragen, zu den Werken und zu sich selbst.

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Vorschau auf die nächste Ausstellung

Die nächste Ausstellung ist schon geplant:"Runde Sache"

Vom 26.4. bis 29.5.2017 findet dann die neue Ausstellung statt, die wieder von  der Werkgemeinschaft Rehabilitation Wiesbaden e.V. (WRW) begleitet wird.

Herzliche Einladung zur Vernissage am Mittwoch 26.4.2017 um 17.00 Uhr!


"Fern und Nah" - Neue Ausstellung

Herzliche Einladung..!

Auch in diesem Jahr wird es wieder die verschiedensten Ausstellungen im Stadtteiltreff geben.

Die erste Ausstellung unter dem Motto "Fern und Nah" findet vom 6. März bis 9. April 2017

statt und zeigt Bilder der "Malgruppe für männliche Geflüchtete", die von der Werkgemeinschaft Rehabilitation Wiesbaden e.V. (WRW) ins Leben gerufen wurde. Vier Monate lang haben sich kunstinteressierte Flüchtlinge getroffen, um unter der Leitung des Künstlers Patrick Hermann und der Kunsttherapeutin Elmira Wilms zu malen und zu zeichnen. Die entstandenen Kunstwerke sind hierbei so unterschiedlich wie die Künstler selbst, wobei Entspannung und Lebensfreude in der Umsetzung ihrer Arbeiten einen besonderen Schwerpunkt bilden.

Die Vernissage ist am Montag, den 6. März um 15.00 Uhr.

Bericht und Fotos von der Vernissage hier.


Mainzer Plakatgedichte im Stadtteiltreff

Ausstellung noch bis Ende November

Es waren zwei Aspekte, die für den darstellenden Künstler Johannes Strugalla der Auslöser für die „Mainzer Plakatgedichte" waren, die in der Zeit von 1983 bis 1993 entstanden und nun im Stadtteiltreff Gonsenheim zu sehen sind. Einerseits wurde in den 80er-Jahren die Drucktechnik revolutioniert, so dass zahlreiche Druckereien ihre Druckmaschinen und die alten Blei- und Holzlettern nicht mehr brauchten. Johannes Strugalla richtete sich mit dieser Technik eine Werkstatt in seinem Keller ein. Und dann war es wohl die Lust darauf, Texte zeitgenössischer Autoren, mit denen er in Kontakt war, typographisch zu inszenieren und zu interpretieren.

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Neue Ausstellung - Plakatgedichte 1983 - 1993

In Holz geschnitten, aus gebrauchten Lettern gesetzt, von Hand gedruckt. Inszenierungen zeitgenössischer Texte von Johannes Strugalla.

Ausstellung im Stadtteiltreff Gonsenheim

vom 26. Oktober – 30. November 2016

Eröffnung: 26. Oktober um 17.00 Uhr


Ausstellungseröffnung - Farbenspiel

Bilder von Uschi Presser-Saelzler

Die bekannte Malerin Uschi Presser-Saelzler, die in Oggersheim geboren wurde und seit 1950 in Mainz lebt, zeigt zurzeit einige ihrer unverwechselbaren Landschaftsbilder. Noch bis zum 7. Oktober ist die Ausstellung „Farbenspiel" im Stadtteiltreff Gonsenheim zu sehen. Ausdrucksstark und in warmen Farben gehalten kann man zum Beispiel eine römische Pinie betrachten, die Theodor-Heuss-Brücke anschauen oder einen Sonnenuntergang bei Heidenfahrt bewundern.

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Bilder der Gonsenheimer Malerin Uschi Presser-Saelzler

Seit dem 19. September hängt die Ausstellung "Farbenspiel" bis zum Beginn der Herbstferien im Stadtteiltreff Gonsenheim. Die Ausstellungseröffnung, zu der Sie herzlich eingeladen sind, ist am Freitag, den 23. September um 17 Uhr im Stadtteiltreff.


Pracht-Kaleidoskop-Gemälde

Ausstellung Manuel Andreas Presser

Kennen Sie auch noch diese Kaleidoskope, in die man wie ein Fernrohr hinein schaute und wenn man sie langsam drehte, kamen immer neue farbliche Muster. Ähnlich erging es den Betrachtern der Pracht-Kaleidoskop-Gemälde von Manuel Presser. Seine Bilder waren vom 29. August bis zum 19. September im Stadtteiltreff zu sehen. Wunderbar farbenfroh präsentieren sich die Motive, die er vor allem während seiner vielen Reisen in die ganze Welt gesammelt hat. Bei der Ausstellungseröffnung am 3. September waren zwar leider nicht so viele Besucher – viele hatten wohl an diesem warmen Tag das Schwimmbad vorgezogen – aber die anwesenden Gäste konnten einen kurzweiligen Nachmittag verbringen. Bei Kaffee und Kuchen konnte man mit Manuel Presser über seine Bilder sprechen, manche Anekdote aus seinem Leben wurde berichtet. Außerdem sang der begeisterte Sänger – ganz ohne Begleitung – zwei Lieder für die Gäste.

(Hes)


Pracht - Kaleidoskop - Gemälde

Vom 29. August bis 19. September sind Bilder von Manuel Presser im Stadtteitreff zu sehen.

Herzliche Einladung auch zur Eröffnung am 3. September um 16.00 Uhr.


Das Weite suchen, die Nähe finden

Auf die Reise machen – in Länder, die man immer mal besuchen wollte, oder in solche, die nur in der Phantasie existieren, auf dem Papier oder der Leinwand kann man reisen wohin man will. Diese außergewöhnliche Art einer Bilderausstellung bietet zur Zeit der Stadtteiltreff zum Thema „Das Weite suchen, die Nähe finden", Bilder vom Reisen und Ankommen.

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"Kunst inklusive" zu Gast im Stadtteiltreff Gonsenheim

Die Künstlergruppe "Kunst inklusive" präsentiert vom 01.06. bis 17.07. 2016 Bilder, Collagen und Kunstdrucke im Stadtteiltreff Gonsenheim.

Gezeigt werden Arbeiten zum Thema "Das Weite suchen – die Nähe finden", Bilder vom Reisen und Ankommen.

Zur Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 01. Juni 2016 um 17.00 Uhr sind alle Kunstfreunde herzlich eingeladen.

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Gut besuchte Vernissage im Sonntags-Café

Kunst und Kultur geht auch mit Kaffee und Kuchen

Am Sonntag, 10. April 2016, wurde um 14.00 Uhr im Stadtteiltreff die neue Bilderausstellung „Mein liebes goldisches Meenz“ eröffnet und die Malerin Andrea Interschick konnte dazu viele Gäste begrüßen. Einige hatten sich auch schon mit Kaffee und Kuchen aus dem Sonntags-Café versorgt und alle lauschten nun interessiert den Begrüßungsworten der Künstlerin.

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"Mei liebes goldisches Meenz" - Neue Bilderausstellung

Gleich nach den Osterferien, also am 4. April, kann man schon einen ersten Blick auf die Bilder werfen. Es sind die neuesten Werke von Andrea Interschick, die schon 2010 eine Ausstellung ihrer sehenswerten Bilder im Stadtteiltreff präsentiert hatte.

Am 10. April findet dann die offizielle Eröffnung dieser neuen Ausstellung statt.

 

 


Gut besuchte Vernissage, tolle Bilder, klasse Musik

Letzte Vorbereitungen...

Wieder ein sehr schöner Abend im Stadtteiltreff

Die Hausband des Stadtteiltreffs „schall&rauch" baute die Instrumente auf, der Künstler prüfte noch mal, ob seine Bilder auch alle richtig hängen, legte schnell selbst hier und dort noch Hand an bei den letzten Vorbereitungen seiner Ausstellung „Reise ins Innere". Doch dann war alles gerichtet, die Gäste waren alle pünktlich erschienen und so konnte es losgehen.

Weiter im Text und zu den vielen Fotos geht es hier.


Neue Bilderausstellung im Stadtteiltreff

Reise ins Innere

Hossin Golchian, geboren 1957 in Ahar / Iran,

ist seit 1979 in Deutschland, lebt und arbeitet als Künstler Hogo in Gonsenheim im Wohngebiet Elsa-Brändström-Straße.

Ein Autodidakt in der Malerei. Facettenreich spiegeln seine Bilder dem Betrachter eine Vielzahl von Themen: Flucht, Krieg, Zerstörung, Kunst Träume und Trauma, Finanzkrise, Eurokrise, Werte. Seine Farben sind eine kraftvolle Antwort auf die Verzagtheit unserer Zeit.

Eröffnung ist am 4. März 2016 um 18.00 Uhr und wird musikalisch begleitet von schall&rauch.

Vom 4. bis 18. März 2016 werden die Bilder zu den üblichen Öffnungszeiten im Stadtteiltreff zu sehen sein.


Gelungene Vernissage der Malerinnen vom Frauenfrühstück

Dienstag, 1. Dezember - um 17 Uhr waren sie alle da, die „Künstlerinnen" des Frauenfrühstücks. Die Damen stellten ihre tollen Werke aus. Da kann man mal wieder sehen, was in der einen oder anderen Frau so steckt. Unter der fachfraulichen Anleitung von Jacqueline wurde so manch künstlerische Seite bei den Damen „freigelegt". Zunächst waren es Tulpen, dann trauten sie sich an Obstbilder und schließlich wurden sie ganz „mutig" und malten kleine Elefanten und Engel. 

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Und wieder eine neue Ausstellung

Ja, Kunst wird bei uns groß geschrieben...

Dieses Mal sind es die Teilnehmerinnen des Frauenfrühstücks, die ihre Werke ausstellen. Unter der Anleitung der Künstlerin Jaqueline hatten sie im April schon mal mit Farbe experimentiert und so viel Spaß dabei gehabt, dass sie es immer wieder getan haben. Und nun zeigen sie stolz, was sie "erschaffen" haben.

Ab 1. Dezember sind die Bilder dann im Stadtteiltreff zu den üblichen Öffnungszeiten anzuschauen.

 


Malen macht mich glücklich

Neue Bilderausstellung im Stadtteiltreff

Tolle, inspirierende Werke von Maria Iacazzi sind zu bestaunen.

„Ich weiß eigentlich nie, wie meine Bilder am Ende aussehen werden“, so die Malerin bei der Ausstellungseröffnung am 4. November, „aber Malen macht glücklich und deshalb male ich!“

Die 47-jährige Künstlerin ist gelernte Arzthelferin und malt erst seit 2007. Und das eigentlich auch nur zufällig, denn ihr Sohn Raphael sollte damals ein Bild für die Schule malen und kam nicht so richtig damit zurecht. Er bat seine Mama, ihm doch zu helfen und da merkte Frau Iacazzi, dass sie das wohl ganz gut kann und es ihr auch sehr viel Freude bereitet. Und von da an malte sie immer wieder.

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Die ganzen Fotos gibt es hier.


Vorschau: Neue Ausstellung - Bilder von Maria Iacazzi

Ausstellungseröffnung am 4. November um 18 Uhr


Was ist eigentlich Glück? - Tutti Frutti-Kinder stellen aus

Kleine ganz groß...

Etwa 30 Kinder der Gruppe „Tutti Frutti“ hatten sich zwei Monate lang 1 mal wöchentlich zusammengesetzt, beraten, überlegt, gemalt und gebastelt, um zu zeigen, was für sie Glück bedeutet. Am 30. September war es dann endlich soweit und die Ausstellung ihrer Werke wurde eröffnet. Als Gast konnte sogar Magnus Schneider, der Vorsitzende der Lotto-Stiftung Rheinland Pfalz (eine unserer großzügigen Sponsoren) begrüßt werden.

Die hauptamtliche Mitarbeiterin Eva Krenz hieß alle herzlich willkommen und lobte den Einsatz der Kinder und zusammen mit der Gruppenleiterin Désirée stellten die kleinen Künstler sich und ihre Bilder dann vor.

Die Ausstellung ist noch bis zu den Herbstferien zu den normalen Öffnungszeiten im Stadtteiltreff-Café zu sehen.

Fotos von der Ausstellungseröffnung gibt es hier.


"Bunt, abstrakt und ein bisschen verrückt"

Bilderausstellung von Harry Reichert

Wir laden Sie herzlich ein, sich die Ausstellung der handgemalten Acrylbilder anzuschauen.

Die Vernissage findet am

Montag,  7.9.2015 um 17:00 Uhr statt.


Die Bilder können Sie noch bis 25. September zu den Öffnungszeiten im Café des Stadtteiltreffs betrachten.

 

 


Dr. Beck malt für "Sea-Watch"

Hilfe für die Menschen, die in Flüchtlingsbooten zu Dutzenden auf dem Mittelmeer treiben

„Wir sollten nicht länger warten, dass unsere Politiker endlich etwas gegen das tägliche Sterben vor den Küsten Europas tun! Wir müssen jetzt helfen!" So die Aussage der Privatinitiative „Sea-Watch“, die von mehreren Familien aus Brandenburg im November 2014 gegründet wurde.

Mit professioneller Hilfe eines erfahrenen Seemanns und Schiffsführers konnte ein hochseetüchtiger Kutter erworben und ausgerüstet werden. Das Schiff ist am 19. April 2015 auf dem Weg ins Mittelmeer ausgelaufen. Es ist also bereits unterwegs und rettet Leben! Hilfe für die Menschen, die in Flüchtlingsbooten zu Dutzenden auf dem Mittelmeer treiben.

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Neue Ausstellung im Stadtteiltreff

Fotos und Bericht von der Vernissage gibt es hier.


"Harnolfts Rakeleien"

Gelungene Ausstellungseröffnung in unserem Stadtteiltreff

Seit dem 11. März bietet der Stadtteiltreff wieder einen Höhepunkt seines Kunst- und Kultur-Angebotes: "Harnolfts Rakeleien", Siebdrucke von Ralf Thorn, sind zu sehen.

Zur Vernissage begrüßte der Künstler die zahlreich erschienenen Gäste und erklärte dabei auch, wie das so funktioniert mit dem Sieb…! Viele Besucher konnten sich beim Anblick der hübschen Bilder nämlich nicht vorstellen, wie sie hergestellt wurden. Herr Thorn hatte zur besseren Anschaulichkeit sogar sein Werkzeug mitgebracht.

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4. Advents-Sonntag - Lesung über Herrn Patocki

Horst Wambach - "Wambl"

Und wieder eine tolle Veranstaltung im Sonntags-Café

Wer regelmäßig die Elsa-Zeitung liest, wird ihn schon kennen, den leicht merkwürdigen und in die Geigerin verliebten Herrn Patocki. Wambl (Horst Wambach) ist sein "Schöpfer" und inzwischen hat Herr Patocki schon eine richtige kleine Fangemeinde.

Mit Musik von schall&rauch (Stehan und Mäh) und Kathrin wurde die Lesung zu einem Erlebnis.

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Und wieder eine klasse Autorenlesung im Stadtteiltreff

3. Advents-Sonntag: Claudia Platz liest aus ihrem Weihnachtskrimi

Das Buch „Tödliche Türchen" ist ein bisschen aufgemacht, wie ein Adventskalender. Hinter 24 Türchen stecken 24 Weihnachtskrimis aus Hessen von verschiedenen Autoren. Hinter dem 5. Türchen befindet sich der Krimi von Claudia Platz: „All überall auf den Tannenspitzen…!"

Die Geschichte beginnt recht lustig und die Zuhörer im Stadtteiltreff müssen an manchen Stellen richtig lachen, wenn die Autorin ihren Protagonisten seinen eh schon mit Lichterketten und glitzerndem Weihnachtsschmuck überfüllten Garten noch mehr schmücken lässt. Dann geht die Geschichte, die Frau Platz etwas gekürzt, aber ausrucksvoll vorliest, jedoch ganz anders aus, als alle gedacht hatten. 

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Sonntags-Café mit Autorenlesung

Jürgen Heimbach liest aus seinem neuen Buch

Wie an allen Advents-Sonntagen wurde auch dieses Mal wieder etwas Besonderes im Stadtteiltreff geboten. Am 2. Advent las der bekannte Mainzer Autor aus seinem neuen Kriminalroman „Alte Feinde". Bei Kaffee und Kuchen konnten die Gäste einer schaurig spannenden Geschichte lauschen, die in einem Keller beginnt, der mit abgezogenen Hunde- und Katzenleibern vollhängt, einem Dieb, der entkommen kann, Licht, das plötzlich erlischt, einem Metzger mit blutiger Stirn, einem Polizisten und einem alten Grammophon.

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Sonntags-Café mit Bilderausstellung

Kaffee trinken und Kultur genießen

Einen Sonntagnachmittag damit zu verbringen, nette Leute zu treffen, gemütlich bei Kaffee und Kuchen beisammen zu sitzen und dabei noch eine Künstlerin kennen zu lernen, deren Bilder gerade neu im Stadtteiltreff aushängen…was will man noch mehr? Das Sonntags-Café im Stadtteiltreff Gonsenheim war am 12. Oktober 2014 von 15 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet und wurde sehr gut besucht, was sicher auch daran lag, dass Sonja Pfeifer sich und ihre Bilder vorstellte. 

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Seelenbilder

Ausstellung vom 28. Mai bis 27. Juli 2014

Die Künstlerin, Jaqueline Schröder, wohnt seit einigen Jahren in der Elsa und malt seit über 25 Jahren Aquarell-, Acrylbilder und Tuschezeichnungen. Nun kann man einen Teil Ihrer Werke seit dem 28. Mai 2014 im Café des Stadtteiltreffs bewundern. Die gelernte Reprofotografin hat eine Zeit lang in einer Klinik in Bad Nauheim mit kranken Kindern und Jugendlichen gearbeitet. Aber auch den Kindern aus sozial schwachen Familien konnte sie durch das Malen und Ausprobieren mit Farben wieder Selbstvertrauen geben.

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Alla Sariban - Bilderausstellung und Lesung

"Die anderen Möglichkeiten des Lebens"

Dauer vom 12.03.14 - 10.04.2014

Vernissage am 12.03.14 um 18.00 Uhr

 

Lesung aus den Büchern "Verinnerlichung der Diktatur" und

"Diktatur von Innen" am 25.03.14 um 19.00 Uhr


Buchstabenbilder

Ausstellung von Willi Strassel

So haben Sie den Mainzer Dom noch nie gesehen - zusammengesetzt aus lauter Buchstaben! Wenn man genau hinsieht, sind dies die Namen aller Bischöfe, die hier in Mainz „regiert“ haben. Auch den Namen von Kardinal Karl Lehmann kann man in dicken Buchstaben lesen. Oder die Coface Arena, ein Bild nicht nur für die vielen Fußballfans. Hier stehen einfach nur die Worte „Coface“ und „Arena“ abwechselnd neben-, über- oder untereinander und trotzdem kann man sofort das Stadion erkennen.

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Kultursommer 2013 - "Alter ist heilig"

Monatelang wurden mit großem Spaß Erinnerungen und Geschichten ausgetauscht und gesammelt. Am Ende ließen einige Teilnehmer den Fotografen in ihr Heim und Thomas Bartsch brachte sie auf den Bildern eindrucksvoll zur Geltung.

Alt werden, ganz ehrlich, das wollen wir doch alle ganz gerne. Aber bitte ohne zu altern. Denn die Zeiten sind vorbei, in denen das Alter geschätzt und geachtet wurde. Vorbei die Zeiten, in denen der Rat und die Erfahrung der Alten gesucht wurden. Alte Menschen werden als Last empfunden, von Überalterung der Gesellschaft ist die Rede.

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Bilderausstellung - "Blutende zerstörte Seele"

Ein Anziehungspunkt im Stadtteiltreff Gonsenheim ist zur Zeit eine Ausstellung von Harry Reichert. Zum ersten Mal hat der 41-jährige Künstler gewagt seine in vielen Jahren entstandenen Bilder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.Von „Kultur im Viertel“ sprach Stephan Hesping der am 8. Mai die Ausstellung nach dem Musikstück „Für mich soll,s rote Rosen regnen“, gespielt von „schall&rauch“, eröffnete. Ebenso verschieden wie die zahlreich erschienen Gäste sind auch die Stilrichtungen, mit denen Harry Reichert sein Inneres nach Außen kehrt.

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Schöne Natur – von Carmen Wiese bunt bemalt

„Ach, das sieht ja hübsch aus. So hatte ich mir das gar nicht vorgestellt!“ Das waren die ersten Sätze vieler Ausstellungsbesucher. Tatsächlich konnte wohl nicht jeder etwas mit dem Begriff „Experimentelle Naturfotografie“ anfangen. Auch die Erklärung, dass Carmen Wiese Schneckenhäuschen bunt bemalt und sie dann noch richtig gekonnt fotografiert, war für viele Leute nicht wirklich „erhellend“. Aber die Besucher, die am Wochenende (9./10.3.2013) die kleinen und großen Kunstwerke im Stadtteiltreff bewunderten, waren begeistert von dem, was sie zu sehen bekamen und Frau Wiese musste etliche Fragen dazu beantworten.

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