Das Team

(v.li.) Colette, Mäh, Stephan, Helga, Jessica, Annelie

Insgesamt gibt es inzwischen acht Lehrkräfte, die die Teilnehmer in Einzel- oder Gruppenunterricht anleiten. Die SchülerInnen sind zwischen 8 und 70 Jahre alt. Viele Kinder und einige Erwachsene haben einen Migrationshintergrund. Es gibt Teilnehmer mit ADHS, ein Kind mit Sehbehinderung und ein Kind mit Down-Syndrom. Das Projekt ist so angelegt, dass auch Menschen mit Hartz IV bzw. Grundsicherung ihre Kinder anmelden bzw. selbst ein Instrument erlernen können. Es gibt einen Mindestbeitrag von 5,- ¤ im Monat und darüber hinaus einen selbstgewählten Teilnehmerbeitrag, der Rest wird aus Spenden finanziert.



Start Musikprojekt und Schülerhilfe

Endlich geht es wieder los,

man schaut in glückliche Gesichter von Schüler*innen und Lehrer*innen. Klar, wir hatten zwischendrin versucht, Gitarrenunterricht per Skype zu machen – so gut es eben ging. Aber echtes Zusammensein ist ein Wert an sich, das erkennt man dieser Tage.

Natürlich alles mit neuen Hygiene- und Abstandsregeln. Immer schön 1,5 Meter vom nächsten Abstand halten. Mit Maske kommen, Hände desinfizieren. Jeder fasst nur sein Instrument an, gemeinsam Noten benutzen, weil man seine zu Hause hat liegen lassen, das geht leider nicht. Im Stadtteiltreff ist Durchzug, aber wo die Luft nicht steht, ist die Gefahr geringer. Auf vieles, was neu ist, müssen sich Schüler*innen und Lehrkräfte einstellen.

Aber ein Anfang ist gemacht. Zur Zeit nicht mehr als 4 Leute in einem Raum, so können auch noch nicht alle wieder mit dem Unterricht starten. Auch Chor und Orchester haben noch Pause. Bis wir wieder singen können, wird es wohl noch lange dauern. Aber wenigstens ein bisschen was geht – wieder. Schüler*innen bekommen wieder Hilfe, hier im Stadtteiltreff vor Ort. Das ist wichtig, viele unserer Kinder und Jugendlichen haben nicht die Technik zu Hause, um für Homeschooling gut aufgestellt zu sein. Wir sind froh, dass wir wieder helfend zur Seite stehen können! (hes)


Musikprojekt erhält großzügige Spende

„Jubilate Deo" spendet wieder den Erlös des Adventskonzertes

Der bekannte Mainzer Chor „Jubilate Deo" zeigte auch in diesem Jahr wieder seine Verbundenheit mit dem Stadtteiltreff Gonsenheim. Schon seit einigen Jahren verlangt der Chor bei seinen Adventskonzerten in der 14 Nothelfer-Kapelle im Gonsenheimer Wald keinen Eintritt. Er bittet vielmehr um eine Spende für das Musikprojekt im Stadtteiltreff und so erreichten schon einige tolle Spendenbeträge dieses Projekt. „Uns ist daran gelegen, dass Kinder und Jugendliche eine gute Musikerziehung erhalten können,“ so Ulrike Frankenbach, Leiterin des Chors. Beim letzten Adventskonzert (21.12.2019) war Stephan Hesping, hauptamtlicher Mitarbeiter des Stadtteiltreffs und Leiter des Musikprojektes mit seinen Klarinettenschülern und -schülerinnen erschienen, die den Besuchern eine kleine Kostprobe ihres Könnens gaben. Weiter geht es hier.


Kursleitung gesucht

....für unsere inclusive Percussionsgruppe


Von funkelnden Lichtersternen verzaubert

Jubilate Deo fördert das Musikprojekt

Das Musikprojekt des Stadtteiltreffs Gonsenheim, das mittlerweile rund 25 Schülern und Schülerinnen das Musizieren lehrt, wird mal wieder, fast aus einer Tradition heraus, von den Spendeneinnahmen des Chores „Jubilate Deo“ gefördert. Seit mindestens sieben Jahren sieht sich der Chor in dieser Verantwortung, die nicht nur sehr gut zu seinem Programm passt, sondern auch einfach gerne vollbracht wird. Denn Liebe zur Musik verbindet. So gingen auch die Spenden von ihrem Weihnachtskonzert Ende letzten Jahres wieder komplett an das Musikprojekt, damit auch weiterhin Kinder, Jugendliche und Erwachsene verschiedenste Instrumente lernen können.

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Große Spende, große Hilfe!

AZ-Aktion „Leser helfen"

Die Allgemeine Zeitung der Stadt Mainz rief wieder zur großen Spendenaktion „Leser helfen“ auf. Für fünf Vereine war der Spendenaufruf gedacht, unter anderem auch der Stadtteiltreff Gonsenheim mit seinem Musikprojekt. Bei dem werden Kinder und Jugendliche nicht nur auf verschiedenen Musikinstrumenten unterrichtet, sondern sie bekommen auch das zu erlernende Instrument geliehen, um zuhause üben zu können. Für jeden der fünf Vereine sind 10.000 Euro zusammengekommen. Weiter geht es hier.


Gesucht: Musiklehrer, Mitspieler und -sänger für Orchester und Chor

Sie sind musikalisch interessiert und suchen nach einem Platz, an dem Sie Ihr Hobby ausleben können? Schon mal drüber nachgedacht, sich im Stadtteiltreff einzubringen? Als Sängerin oder Sänger, als Instrumentalist, wenn Sie ein Instrument spielen oder vielleicht sogar als Lehrkraft, wenn Sie ein Instrument gut beherrschen? Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt im Jahr, um bei uns einzusteigen. Ab März laufen wieder Chor- und Orchesterproben. Lehrer werden zur Zeit vor allem gesucht für Querflöte und Klarinette, aber auch für Gitarrenlehrer wären bald wieder neue Schüler da.

Wenn Sie Interesse haben senden Sie einfach eine kurze Mail an Info(at)stadtteiltreff-gonsenheim.de, wir melden uns dann gerne bei Ihnen zurück. (hes)


"Jubilate Deo" fördert Musikprojekt des Stadtteiltreffs

Chorleiterin Ulrike Frankenbach und zwei Sängerinnen Ihres Chores "Jubilate Deo" übergaben am 7. Februar 2018 die Einnahmen des alljährlichen Adventskonzertes als Spende an den Stadtteiltreff Gonsenheim. Stephan Hesping, der die stattliche Summe von 700 ¤ entgegennahm, war sehr erfreut über diese erneute Finanzspritze für das Musikprojekt. Damit wird u.a. sozial benachteiligten Menschen ermöglicht, gegen einen geringen Beitrag ein Musikinstrument zu erlernen. Ehrenamtlich tätige Musiklehrer*Innen unterrichten derzeit rund 20 junge Menschen im Stadtteiltreff. Weiter geht es hier.


Endlich wieder - Cajon bauen und spielen

Verschoben...

aber nun geht's endlich los: am Montag, 28.11.2016 um 18.00 Uhr.

Erst bauen wir sie und lernen anschließend Cajon zu spielen.

 

Bitte voranmelden bei: Stephan Hesping (06131)687501 st.hesping@stadtteiltreffgonsenheim

 

 

 


Stadtteiltreff-Orchester sucht noch Mitspieler_innen

Gesucht: Wer spielt Klarinette, Querflöte oder Geige

Der ein oder andere hat das neue Stadtteiltreff-Orchester, was bisher noch keinen Namen hat, bereits auf dem Sommerfest erlebt. Zurzeit treffen sich etwa 15 Instrumentalisten aus dem Stadtteiltreff jeden Dienstag (nur nicht in den Schulferien) im Orchester, um gemeinsam Musik zu machen. Dabei sind einige Gitarren, zwei Kontrabässe, Schlagwerk, Klarinetten, Querflöten und Geigen. 

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Willst Du Blockflöte lernen?

Dann komm doch in den Stadtteiltreff!

Unterrichtet wird in kleinen Gruppen. Wenn Du noch keine eigene Blockflöte besitzt, dann kannst Du hier eine leihen.

Der Teilnehmerbeitrag ist günstig. Komm einfach dienstags oder mittwochs zwischen 14 und 17 Uhr mit einem Elternteil zur Anmeldung.

Für Kinder ab 6 Jahren.


Cajon - bauen und spielen lernen

Ganz neu bei uns: Cajon, das etwas andere Instrument

Sein eigenes Intrument bauen und gleich noch lernen, wie man es spielt.

Was ist das eigentlich: Cajón oder auch „Kistentrommel“ ist ein perkussives Musikinstrument und stammt aus Peru. Es besteht aus Holzplatten und wird als Rhythmusinstrument in allen Musikrichtungen angewandt.

 

Wo kann man es lernen?   Im Stadtteiltreff Gonsenheim

Wann?  Ab 2. Juni immer dienstags von 18 Uhr - 20 Uhr

Wer?    Jede/r ab 13 Jahren

Unkostenbeitrag?   Für das Material einmalig 5,- Euro

 

Es sind zunächst drei bis vier Treffen geplant, an denen das Instrument zusammen gebaut wird. Danach wird gezeigt, wie man es benutzt.


Die Instrumentengruppe

Neues Projekt im Stadtteiltreff

Etwas holperig klangen die Töne des Songs „The Lion sleeps tonight“ noch, aber mit viel Begeisterung war die neue Instrumentengruppe des Stadtteiltreffs bei der Sache. Die kleinen und großen Akteure haben sich aus den einzelnen Musikgruppen des im April 2010 ins Leben gerufenen und vom SWR unterstützen Musikprojektes zusammen getan. Die Leitung liegt in den bewährten Händen von Stephan Hesping und Franz Stüber. Auch Mäh, die erfahrene Geigerin, ist dabei. Und natürlich ist auch ihr Hund Louis mit von der Partie, der übrigens alle Musikprojekte „stimmlich“ oft sehr unterstützt. Hatten die Musizierenden vorher Einzelunterricht mit ihren jeweiligen Instrumenten, so müssen sie jetzt lernen, gemeinsam zu spielen.  Weiter geht es hier.