Begegnungscafé für junge Familien

Begegnungscafé für junge Familien

Banner zum BegegungscaféDienstags vornittags gibt es ein neues Angebot für jungen Familien. Bei einem gemütlichen Vormittag, mit oder ohne Kinder, kann man andere Eltern kennenlernen, sich austauschen, Tipps holen und Gespräche führen ausserhalb der Windel- u.ä. Themen. Ihr Besuch ist willkommen, wir freuen uns auf Sie.

Es gibt auch einen kleines Video.

Auf ins zweite Halbjahr

Auf ins zweite Halbjahr

 

Wie geht es weiter im Stadtteiltreff Gonsenheim

Hatten Sie einen schönen Sommer? Sind Sie voller Tatendrang, wollen etwas neues ausprobieren? Der Stadtteiltreff startet nach den Ferien durch ins 2. Halbjahr, vielleicht ist für Sie etwas Spannendes dabei?

Vorschaubild zum ClipZum Beispiel Singen: Der Elsa-Chor freut sich über neue Sängerinnen und Sänger, Probe immer dienstags im ev. Gemeindehaus (außer dem 1. Dienstag im Monat). Oder besuchen Sie unser Familiencafé, Gespräche und Hilfestellung rund um das Thema Familie. Im September planen wir auch noch einen Flohmarkt, machen Sie mit, wenn Sie Lust haben. Oder bei der Arbeitsgruppe, die sich mit dem 50jährigen Bestehen der Hochhäuser in der Elsa-Brändström-Straße beschäftigen wird, um eine Ausstellung vorzubereiten.

Wir haben uns für das 2. Halbjahr erst mal nicht zu viel vorgenommen, keiner weiß, wann wir ggf. wegen Corona wieder vorsichtig sein müssen. Aber ein bisschen was soll es geben. Was würde Sie interessieren? Wir freuen uns über Ihre Ideen und Anregungen!

(hes)

 

 

Schulranzen Aktion

Schulranzen Aktion

 

Aktion Schulranzen

Alle Eltern können davon ein Lied singen, so eine Erstausstattung für den ersten Schultag ist nicht billig. Besonders Familien, die finanziell eher schwach ausgestattet sind, haben damit zu kämpfen; verständlicherweise wollen sie aber auch nicht, dass ihre Sprösslinge sich von den anderen Kindern unterscheiden, zumindest was das Aussehen und die Ausstattung angeht. Wenn man Glück hat, gibt es ältere Geschwister oder Kinder im Bekanntenkreis, deren Schulranzen & Co. man übernehmen kann.

Aktion Schulranzen 2022Solche oder ähnliche Gedanken bewegten den Elternbeirat der Grundschule in Ober-Olm schon vor ein paar Jahren und man kam dort auf eine Idee: Viele Viertklässler bekommen zum Schulwechsel einen neuen, größeren Ranzen, ihre „alten“, meistens noch gut in Schuss, spenden sie für Kinder, die sich keinen Ranzen leisten können. Für diese Aktion fanden sie im Stadtteiltreff einen guten Partner. So konnte der Stadtteiltreff in den letzten Jahren eine Spende der Ober-Olmer von ca. 40-60 Ranzen entgegennehmen. In diesem Jahr wird das am 18.07. passieren.

Am 21.07. und 28.07. werden dann, während der Brotkorbausgabe, die Ranzen an die einzuschulenden Kinder übergeben. Die Eltern müssen keinen Nachweis der Bedürftigkeit mitbringen.

Hier geht’s zu unserem Video-Clip.

 

Liebe Leser!

Damit der neue Ranzen nicht ganz so leer ist, schauen Sie bitte doch mal nach, da gibt es bestimmt ein paar Bunt- und Bleistifte, Hefte oder Umschläge oder ähnliches, was bei Ihnen übrig ist. Sachspenden dieser Art können bis zum 18.07. beim Stadtteiltreff abgegeben werden.

 

Wir finden, das ist eine richtig schöne Aktion der Ober-Olmer Kinder und Eltern, eine Aktion die unserer Gesellschaft würdig ist, vielen Dank dafür!

Solidarität mit der Ukraine

Solidarität mit der Ukraine

Über 3.000 Menschen demonstrierten für Frieden und gegen Krieg 

Bild vorm Theater bei Demo Sie trafen sich am Sonntag, dem 6. März, vor dem Theater. Zur Protestaktion aufgerufen hatten über 60 Organisationen, darunter neben Parteien, Gewerkschaften, Vereinen auch der Gonsenheimer Stadtteiltreff. Auch die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer sowie diverse weitere Vertreter aus Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik waren gekommen. Im Vorfeld erklärten die Initiatoren: „Wir fordern die russische Regierung auf, die Angriffe in der Ukraine sofort zu beenden und sich zu einer gemeinsamen Entspannungspolitik zu bekennen. Die Waffen müssen sofort schweigen und es muss gemeinsam nach einer friedlichen Lösung gesucht werden, welche die Sicherheitsinteressen aller Beteiligten berücksichtigt.“ 

Schon vor dem offiziellen Beginn der Demonstration um 12 Uhr kamen Paare, ganze Familien und Einzelpersonen auf den Theaterplatz. Sie trugen Plakate, auf denen unter anderem „Stop War“, „Krieg ist keine Lösung“, „Stop Bloodymir Putin“ oder auch nur „Peace“ zu lesen stand. Über dem Theatereingang war ein Banner angebracht mit einem Zitat aus Bertolt Brechts Mutter Courage: „Verflucht sei der Krieg“.

Anmoderiert von Roman Haug (Attac) begannen um 12 Uhr die Redebeiträge von Akteuren aus Politik und Gesellschaft. Immer wieder gab es Applaus, ertönten Trillerpfeifen und „Stoppt den Krieg“ Sprechchöre. Zwischen Reden spielte ein Cellist eindringliche Melodien. Zum Ende der Veranstaltung sang eine größere Gruppe die ukrainische Nationalhymne „Noch ist die Ukraine nicht gestorben“. (HeHo)

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