Renovierung abgeschlossen

Renovierung abgeschlossen

Gemeinschaftsraum

Gemeinschaftsraum in Housing Area ist renoviert

Die ehrenamtlichen Lehrkräfte für den Deutschunterricht in der Housing Area hielten es für eine gute Idee, das „Klassenzimmer“ und das Spielzimmer umzugestalten und dem Raum im Gemeinschaftshaus einen dringend benötigten neuen Anstrich zu verpassen.

Nachdem wir von der Stadt grünes Licht bekommen hatten, organisierte Miteinander Gonsenheim Freiwillige und Bewohner der Housing Area für einen motivierenden Arbeitstag.

Die Aktion war ein großer Erfolg – der Raum sieht nicht nur toll aus, sondern das interkulturelle Projekt innerhalb der Housing Area ist ein Beispiel dafür, wie wir zusammenarbeiten (und Spaß haben) können.

(Beverly Seebach)

Volleyball für Klein und Groß

Volleyball für Klein und Groß

Mädchen mit Volleyball

 

Für Anfänger und Fortgeschrittene

„Mixed-Volleyball“ in der Housing Area ist genau das: eine Mischung aus Spielern verschiedener Nationalitäten, Altersgruppen und Spielniveaus. Trotz der hohen Temperaturen – der Schatten unter den massiven Bäumen vor dem Gemeinschaftshaus spendet wunderbar Schatten – treffen wir uns jeden Dienstag und Donnerstag um 17:00 Uhr. Dank erfahrener Spieler – Studenten, Sportvereinsmitglieder und einfach nur begeisterte Spieler – haben auch die jüngsten und unerfahrenen Spieler die Möglichkeit, das Spiel zu lernen.

Wo: Housing Area
Wann: dienstags und donnerstags um 17:00 Uhr

(Beverly Seebach)

Wer kann beim Gießen helfen?

Wer kann beim Gießen helfen?


Blumenbeet
Unterstützung gesucht

Die größte Herausforderung in diesem extrem heißen Sommer ist das Gießen. Es geht um die öffentlichen Beete an der Breite Straße, der Jahnstraße und die Verkehrsinsel am Kiosk/Juxplatz. Ausrüstung und Wasser sind vorhanden, aber wir suchen noch helfende Hände.

Bitte melden unter: Tel. (06131) 4 14 85
oder e-mail: bachstelz@t-online.de

Vielen Dank!

Odiles Garten

Odiles Garten

Impressionen Garten von Odile Landragin

Impressionen aus dem Garten von Odile Landragin

Die blaue Blume, zum Beispiel der Lavendel und der kleinblütige Rosmarin, Symbol für Sehnsucht und Liebe aus der Romantik, spielt eine große Rolle in Odiles Leben.

Schon seit 30 Jahren wohnt Odile Landragin in Gonsenheim. Aufgewachsen ist sie im Norden von Frankreich, dann ging sie zum Jura-Studieren nach Deutschland, Richterin wollte sie werden. 20 Jahre lang hat sie in der Innenstadt von Mainz gelebt, dann kam sie nach Gonsenheim und widmete sich ihrer Familie. Und ihrem Hobby, ihrem Garten, der damals noch ein Acker war. Bis ihre Kinder sagten, mach den doch zu deinem Beruf.

Seitdem verkauft sie ihre selbstgezogenen Kräuter und die Pflanzen, die sie besonders liebt, wenn sie duften. Und die sich in diesem Garten ausbreiten können, der durch Zukauf und Tausch noch größer wurde. Von dem man nichts ahnt, wenn man an der Straße vor dem Tor steht. Man kann ihn sogar mieten, um vielleicht einen Geburtstag, einen Hochzeitsempfang oder eine Taufe zu feiern. In diesem Jahr fanden auch schon einige Veranstaltungen statt und einige warten noch auf uns: Am 2. Juli ist Lavendeltag, im September gibt es ein Malseminar, Herbstfest ist am 1. Oktober und Wintermarkt am 3. Dezember. Der SWR hat vor kurzem einen Beitrag über Odile und ihren Garten gesendet, der findet sich in der Mediathek.

Willst du ein Leben lang glücklich sein, werde Gärtner. Dieser Spruch stammt angeblich aus China, wie so viele kluge Sprüche. Aber er trifft genau auf Odile zu. Dieser Garten ist ihr ganzes Glück. (MH)

sehen Sie auch unsere Foto-Galerie mit Impressionen aus Odiles Garten

 

INFO&KONTAKT

Odile Landragin Kräuter und Duftpflanzen
Hermann-Ehlers-Str. 12, Gonsenheim
T:  (06131) 4 15 72 M: (0171) 153 61 23
M: odile@landragin.de
www.landragin.de
Öffnungszeiten: April bis Oktober
Do. & Fr.  10 – 18 Uhr; Samstag  10 – 14 Uhr

Die Hochhäuser – eine Hassliebe wird 50

Die Hochhäuser – eine Hassliebe wird 50

50 Jahre Elsa-Brändström-Straße

1972 wurden die Grundsteine für die Bebauung der Elsa-Brändström-Straße gelegt.

Egal was man auch von den Hochhäusern des Elsa-Brändström-Straße hält, sie sind unbestritten die Landmarke für Gonsenheim. Weithin sichtbar, aus den Bergregionen Finthen, Drais und Lerchenberg, aber auch vom anderen Ufer, dem Rheingau, gibt die Silhouette eine zielsichere Orientierung in dieser topografischen Melange, die sich vor einem ausbreitet. Und dieses „Wahrzeichen“ wird 50 und kann jetzt schon eine wechselvolle Lebensgeschichte aufweisen. Grund genug, dass wir vom Stadtteiltreff uns näher damit beschäftigen. Die Auseinandersetzung mit dieser Geschichte ist ein weiterer thematischer Schwerpunkt, der, wie schon in der Vergangenheit, großen Zuspruch findet.

 

Ein kleiner Rückblick

Die vergangene Feldpost-Ausstellung war ein voller Erfolg, das Interesse an Themen, die sich mit unserer Vergangenheit beschäftigen, ist ungebrochen. Die Ereignisse in der Ukraine verschafften der Ausstellung eine Aktualität, derer es nicht bedurft hätte. Die Ausstellung war gut besucht, einige Kataloge wurden verkauft, die Online-Version über 50 mal heruntergeladen und es gab eine ebenso lesenswerte Presseresonanz. Außerdem hatten wir mit dem rheinland-pfälzischen Innenminister und der Kulturdezernentin der Stadt hochkarätige Besucher und ebenso hochkarätige, überregionale Reaktionen und Lob, ausschließlich aus akademischen Kreisen. Ganz nebenbei wurde die Reputation des Stadtteiltreffs auf eine neue Stufe gestellt.

Die Ausstellung wird jetzt auf Wanderschaft gehen, nächster Halt war die IGS Bretzenheim. Es wurde auch schon eine Wiederholung in einem Jahr im Haus des Erinnerns in Betracht gezogen, ein Termin steht aber noch nicht fest.

An dieser Stelle im Namen des Stadtteiltreffs ein ganz großes Dankeschön an alle, die in irgendeiner Weise an dem Projekt beteiligt waren. Wir werden Euch auf dem Laufenden halten, sobald es Neuigkeiten gibt.

Schon die „Vorgängerveranstaltung“ war ein Erfolg. Die Ausstellung zum „Jüdischen Nachbarn“ war richtig gut besucht, alle Begleitveranstaltungen wie die Szenische Lesung oder das Zeitzeugengespräch sprengten die räumlichen Kapazitäten.

 

Ein kleiner Ausblick

Der SWR bezeichnete in einer Fernsehreportage die Hochhäuser als ein „Dorf“, denn immerhin wohnen da über 5000 Menschen. In der Geschichte der Bauten gibt es vieles zu entdecken und wir laden Sie ein, mit uns auf Entdeckungsreise zu gehen. Mit dem einen oder anderen habe ich schon gesprochen, und erste Aktive waren schon im Einsatz. Den Jahrestag der Grundsteinlegung wollen wir mit einer Artikelserie in der ELSA und mit Veranstaltungen würdigen, ggf. auch einer Ausstellung. oder/und einer Dokumentation.

Wir laden ein zu einer neuen AG, um Ideen und Material zu sammeln, aber auch Spaß bei der gemeinsamen Vorbereitung der Veranstaltungsreihe zu haben. Sie brauchen kein Fachmann zu sein, das schiere Interesse reicht, der Rest kommt schon.

Nach den Sommerferien werden wir zu einem ersten Treffen der Arbeitsgruppe einladen. Bitte schicken Sie uns eine Mail an mail@stadtteiltreff-gonsenheim.de und teilen uns Ihre Kontaktdaten mit. Und wer Interesse hat, in der Zeit bis dahin schon mal auf „Trüffelsuche“ zu gehen, tue dies auch kund, damit wir die Aktivitäten steuern können.

Der Blick in die Vergangenheit ist spannend. Geschichte zu betrachten und zu bewerten hilft uns, unsere Gegenwart besser zu gestalten. Machen Sie mit, 50 Jahre Hochhäuser in der Elsa, was braucht urbanes Wohnen auf wenig Raum, damit es gelingt?            (TB)

 

INFO&KONTAKT

Stadtteiltreff Gonsenheim
Stephan Hesping: st.hesping@stadtteiltreff-gonsenheim.de
Am Sportfeld 7g
55124 Mainz
www.stadtteiltreff-gonseheim.de

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