Corona 2.0 im Stadtteiltreff ist verfügbar
Das Update der Corona-Broschüre ist online und kann kostenlos im Download-Bereich heruntergeladen werden.
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Vor einem Jahr haben wir das Layout der ELSA erneuert und auf Farbdruck umgestellt. Dafür haben wir viel Lob von unseren Lesern bekommen. Redaktionell wollen wir auch verstärkt Gonsenheimer Themen aufgreifen, aber auch die gewohnte Vielfalt beibehalten. Gerade die Mischung macht den Reiz der Zeitung aus. Vor allem wenn man bedenkt, wir sind alle Laien, wir sind fast alle Gonsenheimer, die für Gonsenheimer schreiben. Es ist nicht immer alles „journalistisch professionell“, es gibt Freiheiten, die wir uns einfach nehmen.
Mit einer Auflage von gedruckten 1000 Exemplaren sind wir keine Konkurrenz zur AZ & Co., wollen wir auch gar nicht sein. Wir sind einfach in aller Hinsicht anders. Ab der Ausgabe April 2022 gab es die nächste Änderung, es gab jeweils ein Schwerpunktthema, zum Beispiel zum Weltkindertag, Organspende oder sichere Schulwege in Gonsenheim. Auch Sie können sich beteiligen, gerne greifen wir auch Themen oder Anregungen aus der Leserschaft auf.
Viele unserer Leser*innen der ELSA-Zeitung wissen, dass es die Zeitung auch online gibt. Zukünftig können wir Ihnen anbieten, die aktuelle Ausgabe direkt per E-Mail zu schicken. Und zwar noch bevor sie an den Auslagestellen verfügbar ist.
Dieser Service ist natürlich kostenlos und getreu unserem Motto „nicht umsonst“, und kann auch selbstverständlich jederzeit gekündigt werden. Das einzige, was Sie dafür machen müssen ist, sich unter der Adresse:
elsa-abo@stadtteiltreff-gonsenheim.de anmelden. Wir würden uns auch freuen, wenn Sie uns weiter empfehlen. (TB)
Eli Lissen: Ich bin wieder hier… in meinem Revier – war nie wirklich weg, hab mich nur versteckt. Das geht mir gerade oft durch den Kopf. So fühlt es sich an. Der eine und die andere von Euch wissen noch, dass ich mich in der ELSA und dem Stadtteiltreff vor über 15 Jahren schon einmal richtig heimisch gefühlt habe.
Damals als Praktikantin, Studentin, jung und voller Ideen. Jetzt heiße ich Lissen – immer noch Eli (Elisabeth), bin gereift, gewachsen, ergraut und habe zwei wunderbare Kinder (Titus 9, Martha 7) und einen Mann an meiner Seite. Voller Ideen bin ich immer noch, und jung fühle ich mich noch. Ich hatte mich beim Landeswohlfahrtsverband (LWV) in Hessen versteckt, als Sozialplanerin. Seit einigen Jahren zieht es mich aber schon weg, wieder mehr zu den Menschen, ins wahre Leben. Das Fahrrad ist mein Gemüse (oder wie hieß das?) – wenn ich nicht durch Mainz radle, bevorzuge ich heitere Treffen mit FreundInnen, gute Krimis oder laute Musik, um mir die Zeit schön zu machen. Und ein starker Kaffee muss immer in meiner Nähe sein.
Hier bin ich nun, und es fühlt sich gut und richtig an. Ich freue mich, viele von Euch wiederzusehen, und viele andere neu kennenzulernen. Hallo an alle! (eli)

Bildrechte beim Stadtteiltreff Gonsenheim e.V.
Anette Schaefer: Ich heiße Anette Schaefer, bin 59 Jahre alt, Gemeindereferentin und wohne in Budenheim. Meine Hobbys sind Lesen und Reisen. Geboren wurde ich in Köln und bin nach dem Studium der Praktischen Theologie und Religionspädagogik an der Katholischen Hochschule Mainz ins Bistum Mainz gewechselt.
Meine ersten 5 Berufsjahre als Gemeindereferentin verbrachte ich in der Pfarrei Liebfrauen, dann arbeitete ich 9 Jahre in St. Alban-St. Jakobus und anschließend war ich 18 Jahre in der Pfarrgruppe Zaybachtal (Bretzenheim, Marienborn und Zahlbach) tätig. In dieser Zeit war ich auch 10 Jahre schwerpunktmäßig in der Studienbegleitung der angehenden Gemeindereferent*innen tätig. Dann arbeitete ich für 1 Jahr in St. Rochus in Mainz-Kastel/Amöneburg und wechselte dann wieder auf die andere Rheinseite zurück.
Seid dem 01.08.2020 arbeite ich nun in St. Stephan und St. Petrus Canisius. Ein großer Arbeitsbereich von mir ist die Sozialpastoral. Daher arbeite ich auch mit großer Freude im Brotkorb mit. Ich bin eine Frau, die mit anpackt und ich schätze am Brotkorb sehr das gute Miteinander aller Mitarbeiter*innen der verschiedensten Altersgruppen und Nationalitäten. Wenn ich Donnerstagsabend nach Hause gehe, weiß ich, dass ich wieder was Sinnvolles getan habe. Zu meinen weiteren Aufgaben gehört u.a. auch die Seelsorge im Alice-Seniorenheim, Beerdigungen, aber auch die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Kinderwortgottesdienst von St. Petrus Canisius und die Aktivitäten, die im Jahreskreislauf der Gemeinden anfallen. Das erste Jahr habe ich mit Frau Janine Hofeditz im Brotkorb zusammengearbeitet. Ich bin ihr dankbar, dass sie mich gut in die Arbeit eingeführt hat. Nun freue ich mich sehr darauf, mit ihrer Nachfolgerin, Frau Elisabeth Lissen (Eli), den Brotkorb zusammen in den nächsten Jahren zu leiten. (Anette Schaefer)
Impfen im Stadtteiltreff: Solange der Bedarf für ein niedrigschwelliges Angebot da ist!
Neu: Testzentrum vor der Tür
Mit dem besonderen Weihnachtsgeschenk hatte der Stadtteiltreff am 22. Dezember 2021 zuletzt zum Impfen eingeladen, 170 Dosen wurden an diesem Tag verimpft, Höchststand! Die erste Impfaktion im Stadtteiltreff war schon im Sommer vergangenen Jahres, man ist an dem Thema dr
an. Warum? Weil der Bedarf für niedrigschwellige Angebote ungebrochen ist. Auch im Januar wird es wieder eine Impfaktion geben. Und es geht weiter, sicher bis Ostern. Die Termine finden Sie dann auf der Homepage. Aufgemacht vor unserer Haustür hat übrigens ein Testzentrum, wir haben ein bisschen geholfen, es auf den Weg zu bringen. Es wird nicht von uns betrieben, aber es ist ein tolles Angebot, wenn man in den Stadtteiltreff will und überhaupt. Durch Testen erkennen wir die Lage mit dem Virus, welches uns weiter beschäftigen wird. Willkommen an Driss mit seiner kleinen Teststation vor unserer Tür. Hier die Öffnungszeiten.
Warum setzen wir unsere Zeit dafür ein, uns um solche Dinge zu kümmern? Weil uns das beschäftigt, was die Gesellschaft, das Gemeinwesen beschäftigt. Nachbarschaft. Gemeinschaft. Jede Impfaktion sendet auch etwas aus ins Wohngebiet. Es schafft Möglichkeiten für alle Menschen, ohne Hürden. Wir bleiben dran!(hes)
Wir wünschen Ihnen/Euch allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Wollen wir hoffen, dass dann im Jahr 2022 wieder alles „gut“ wird. Während der Weihnachtsferien ist der Stadtteiltreff geschlossen.
Ab 3. Januar 2022 sind wir aber wieder für alle da – natürlich mit den dann geltenden Corona-Bestimmungen. Bis dahin bleibt alle gesund!